Wir lernen in dem wir es tun!
Bereits die Kleinsten zeigen es uns, wie wir am besten, schnellsten und effektivsten Lernen. In dem wir es selber machen, es ausprobieren, gemeinsam erforscht, voneinander, nachahmend lernen.

Ein Teilbereich der Pädagogik ist die Erlebnispädagogik, sowie auch die Medienpädagogik. Beide Methoden sind heutzutage ein wichtiger Bereich in der Erziehung. Eine gute Methode mit verschiedenen Handwerkszeugen Kindern, Jugendlichen und aber auch Erwachsenen Möglichkeiten zu bieten, Lernen effektiver und nachhaltiger zu erleben.

Diese beiden Bereiche werden wir immer wieder mit einander verknüpfen und neue Projekte mit Ihnen entwickeln.
Für Ihre Fragen sind wir jederzeit offen und entwickeln gerne mit Ihnen das passende Konzept für Ihre Ziele.

Was bedeutet Erlebnispädagogik?

Eine Definition von Heckmaier und Michl lautet so:

„Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten.“

Die Erlebnispädagogik nutzt Gruppen-Erfahrungen draussen in der Natur, um die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Hierbei ist der zentrale Begriff das Erlebnis. Einzelne Situationen werden erst dann zu Erlebnissen, wenn sie vom Betrachter als etwas Besonderes bzw. Außer alltägliches wahrgenommen werden. Ein Erlebnis ist also nicht etwas Alltägliches, sondern ein besonderes Ereignis.

Wir denken bei jedem Projekt ganzheitlich über das Spiel- und Lernkonzept nach, und versuchen